Home
Historie
Wir über uns
Oss Oma
News - Aktuelles
Termine, Vorverkauf
Bildergalerie
Gästebuch
Kontakt
Impressum

Wir über uns    -    Die "COPY-CATZ" , Die "Hans-Muff-Combo"

 

 

 Hier gibt es vieles zu berichten!

 

Angefangen hat alles Anno 2006 mit Harry Hommen (Gitarre), Hajo Muckel, (Keyboard), Markus Dittert (Solo-Gitarre) Günther Seidel (Bass, Mandoline -  gen.Flitsch) und Tommy Hüsges (Schlagzeug).

Durch die Verpflichtung der Musiker in vielen anderen Bands fand häufig ein personellerWechsel statt. So mussten die "Neulinge" in der Band oftmals an die bestehenden Standards herangeführt werden, oder vielfach erst einmal für das Projekt begeistert werden.

Bereits bei der "2. Jlabbacher Weihnacht" wurde der Schlagzeuger eingespart und durch den "kleinen Japaner" im Keyboard ersetzt.

Auch beruflich trafen die Musiker wichtige Entscheidungen für ihren künftigen Werdegang, der die aufwendigen Proben- und Auftrittszeiten nicht mehr zuließ.

So ersetzte Enno Jansen den Part des Sologitarristen von Markus Dittert.

2012 stießen Beate & Thomas Jakobs zu den "COPY-CATZ" und man war in der Lage, den a-capella-Song "Lass et schnein", von unserem Doc Seidel geschrieben, mit Erfolg zu intonieren.

Das machte uns so einen Spass bei den Proben, dass im Jahr darauf "Die hillije Famillisch" a-capella mit 4-stimmigem Satzgesang uraufgeführt wurde.

2014 mußte die Veranstaltung wegen eines schweren gesundheitlichen Problems eines unserer Akteure ausfallen.

Da unser Event leider auch in die Zeit des karnevalistischen Auftakts fällt, konnten Beate und Thomas Jakobs 2015 wegen anderweitigen Verpflichtungen leider nicht mehr teilnehmen.

So wurden kurzerhand Stefan Thielen (Gitarre/Saxophon u. Gesang) und Wolfgang Schramm (Gitarre/Gesang) von der Rockband "Ted & die Fremden" , verpflichtet. Markus Dittert sprang freundlicherweise nochmal als Ersatzsolist ein und Günther quälte zum letzten Mal die Saiten der Flitsch. So wurde aus den "COPY-CATZ die "Hans-Muff-Combo".

 

2016:

Das Jahr der Absagen!

Tom Werens, Friedhelm Schöpgens, Günther Seidel, Markus Dittert, Beate & Thomas  Jakobs?

Hallo? Was ist los? Gesundheit, musikalische und berufliche Termine der Kollegin & Kollegen sprechen ein hartes Wort gegen unsere Weihnachtsveranstaltung!

Wie sagt unsere Kanzlerin? "Wir schaffen das"! Die "Hans-Muff-Combo", wie sie seit 2 Jahren genannt wird, auch.
Laßt Euch überraschen, wenn auch in abgespeckter Form, wir tun's den "Rollmöps" gleich und kämpfen 3 : 3. Der Technik sei Dank!

Im übrigen feiern wir ein karnevalistisches Jubiläum. Angefangen haben wir 2006 mit Künstlern im Karneval (KiK MG), also back to the roots. Und wir haben Glück mit deren Terminplanung, es wird wieder ein Bombenprogramm mit vielen Highlights!

 

Wir überraschten unser Publikum mit einem über 4-stündigen Programm, trotz der anfänglichen vielen Absagen.

Neu dabei in diesem Jahr waren:

- Die achtjährige Luisa Cafuta, begleitet von ihrem Vater Daniel an der Gitarre.

- Oberschwester Helga und als Highlight

- Engel Hettwich, schon bekannt aus den vergangenen Jahren. 

Die Hans-Muff-Combo setzte sich zusammen aus

Wolfgang Schramm, Stefan Thielen und Hajo Muckel.

Am späteren Abend an der Theke kamen wir mit Stefan Welters ins Gespräch, der sich das Event angeschaut hatte.

Er zeigte Interesse, im Jahr 2017 mitzuwirken.

Die Verhandlungen mit den Künstlern für die Veranstaltungen 2017 laufen

bereits.

 

2017 stellte die Hans-Muff-Combo wieder eine neue Besetzung vor.

Wir hatten Stefan Welters beim Wort von 2016 genommen.

Neben Stefan Thielen und mir ließen wir uns überreden, auch den Bassisten 

- Gerd König -, mit dem Stefan Welters unter dem Pseudonym "Dabbel Band"

auftritt, ins Boot zu holen.

Was für eine tolle Truppe! Nicht nur menschlich sondern auch musikalisch ein

Zugewinn. Stefan Welters bereicherte das Programm mit 2 eigenen Stücken.

Leider konnte unser Songwriter Tom Werens aus gesundheitlichen Gründen  nicht teilnehmen.

Er hatte sich eine Gehirnerschütterung zugezogen.

Wir wünschen ihm von dieser Stelle alles Gute und gute Besserung.

Vielleicht klappts im nächsten Jahr endlich wieder!

Neu im Programm, dass erst gegen Mitternacht endete, waren diesmal

"Feuerwehrmann Kresse" (ohne F) - ein absolutes Highlight und

Hans Speit, der uns mit seiner Trompete und seiner Weihnachtsshow

verzauberte.

Auf alt Bewährtes ist immer Verlass: So kam auch Anna Bodewein wieder zum

Einsatz, die für Lachsalven im Saal sorgte. Mit stehenden Ovationen und

rauschendem Beifall bedankte sich das Publikum.

Die neunjährige Luisa Cafuta trat zum 2. Mal bei der "Jlabbacher Weihnacht" auf.

Zur Verstärkung hatte sie ihren 6-jährigen Bruder Max mitgebraucht.

Die Beiden verzückten das Publikum u. A. mit "In der Weihnachtsbäckerei"

und besonders zur Freude der Zuschauer mit "Feliz Navidad" in 3 Sprachen. 

Mit "Wir kommen wieder in 2018" verließen sie die Bretter, die die Welt

bedeuten.

Unser neuer Moderator stieß sich im "Eeckener Gürzenich" die Hörner ab und

ließ die Programmankündigen mit flotten und witzigen Sprüchen recht kurzweilig

erscheinen.

Bravo Mischa!

Außerdem hatte er 2 heitere Geschichten im Gepäck.

                                                           ---

Unsere Fische - "de Rollmöps" - überraschten uns u. A. mit einem

Weihnachtslied  im Reggae-Stil.

Besonderen Anklang fanden die Versionen von "Leise rieselt der Schnee",

einmal im Gewand von "Sierra Madre", oder in der musikalischen Form von

"Cocaine", was dem Wort "Schnee" eine ganz andere Bedeutung gab.

Natürlich fehlte auch der Gassenhauer "Wat ene Boom" nicht, den das Publikum

schon von sich aus forderte.

 

Die Karten für unsere Veranstaltung 2018 sind neu gemischt.

Die Mitwirkenden finden Sie unter News - Aktuelles. 

Ich werde oft gefragt, wer sich hinter dem Pseudonym "Hans-Muff-Combo" verbirgt.

Hier die Auflösung:

Die "Dabbel Band" Stefan Welters und Gerd König im 2. Jahr,

Stefan Thielen im 3. Jahr und Hajo Muckel im 13. Jahr.

 

Sodele, die "Jlabbacher Weihnacht" 2018 ist abgearbeitet.
Es war ein tolles Event!
Laut der Anmerkung unserer Gäste vom letzten Jahr, die Veranstaltung sei spitze und nicht mehr zu toppen, haben wir ihr in diesem Jahr noch ein "Krönchen" draufgesetzt.
Was war da los? Was für eine Stimmung?
Dazu beigetragen haben hauptsächlich unsere Redner:
Fritz Esser, als "Aushilfskellner" aus Kempen und insbesondere 
Stefan van den Eertwegh - alias "Die Erdnuss" - aus Nettetal, 
die verstanden, unser Publikum zu Lachsalven hin zu reissen.
Aber auch die weiteren Mitwirkenden sorgten für ein abwechslungsreiches und stimmungsvolles Programm:
Namentlich genannt mit unserem Moderator des Abends,
Michael Esser, der zum 2. Mal in dieser Funktion tätig war und mit viel Witz die Überleitungen zu den einzelnen Acts gekonnt ankündigte. 
Nach der Pause erzählte Michael uns in diesem Jahr eine neue Weihnachtsgeschichte in Reimform, wonach der verstorbene Onkel aus Amerika zerlegt und in verschiedenen Dosen verpackt im Weihnachtspaket zur Familie Esser nach Deutschland übersandt, aber versehentlich am Heiligen Abend verspeist wurde.
Der Brief mit der Aufforderung zur Urnenbeisetzung folgte erst hinterher.

Die "Hans-Muff-Combo" waren wie immer die Eisbrecher mit dem vom verstorbenen Mitinitiator Harald Hommen geschriebenen Song 
"Et Chresskenk, kütt emol em Johr no Jlabbach", mit dem die Veranstaltung -auch zum Gedenken an Hommen - jedes Jahr traditionell beginnt.

Gefolgt von Luisa & Max Cafuta - "Die Cafutis", die uns mit Ihren Weihnachtsliedern in die Kinderzeit zurückversetzten, 
Kinder sind halt das "Non plus Ultra" einer Weihnachtsver-anstaltung. 
Nach ihrem "Kling Glöckchen", Oh Tannenbaum", "Morgen Kinder wird's was geben" entließ das Publikum sie nach kräftigen Applaus mit der Zugabe: 
"Eine Muh, eine Mäh, eine Täteretetä"
.
Anschließend brachte uns Liedermacher Tom Werens, mit seinen grossartigen eigenen Songs zum Nachdenken. Zwischen den Songs trug er ein paar selbst geschriebene lustige Weihnachtsgedichte vor.

Die Pause nutzten die beliebten "Rollmöps" für den Aufbau Ihres Equipments. Sie brachten uns wieder neue Lieder mit, wie "Nimm Dir Zeit", "Frohe Weihnachten" als Reggae, und besangen die Jungfrau Maria mit "Marie, Marie" von Shakin' Stevens, Weihnachtsrock vom Feinsten. Da kam Bewegung in den Saal. 
Mit Ihrem Publikumsknaller "Wat ene Boom" begeisterten Sie am Samstagabend insbesondere eine Abordnung des Karnevalkomitees Hinsbeck, die von dem Lied völlig aus dem Häuschen und kaum zu bremsen waren.

Die Songauswahl der Hans-Muff-Combo mit den Texten in Mundart, mal lustig, mal zeitkritisch, war in diesem Jahr hervorragend ausgewählt u. A. mit Hits von:
Paul Anka, John Lennon, The Mamas & the Papas, The Eagles, Boy Zone und Michael Jackson.
Bei dem letztgenannten formierten sich alle Mitwirkende traditionsgemäss auf der Bühne zum grossen Finale und sangen zur Melodie von "We are the world" einen in Jlabbacher Platt geschriebenen Weihnachtstext.

Die Technik und die Beleuchtung lagen wie bislang in den bewährten Händen von Sebastian Zyndorff und Lutz Güldenring und gaben keinen Anlass zur Kritik.
Selbst die Gäste äußerten sich nur positiv über die Beiden.
Bei uns gibt's keine Probleme mit der Lautstärke!

Auch der Service im Alt-Eicken ließ keine Wünsche offen. So konnten während des Programms Essen und Getränke zum Wohle des Publikums verzehrt werden.

Resumee: Wir haben noch den I-Punkt auf die Veranstaltung vom letzten Jahr gesetzt. Jetzt gilt es dieses Niveau zu halten.

Und was wäre die "Jlabbacher Weihnacht" ohne ein so cooles Publikum wie in diesem Jahr? 
Nur die Hälfte wert. Dank Eures Applauses, Mitsingens, Anfeuerungen und Stimmungsmache hat die Veranstaltung erst diesen Stellenwert erhalten.
Damit habt Ihr ein ganz grosses Dankeschön verdient. Ihr ward super!!!
 
Und das gab es auch noch nie:
2 Damen, denen unser Programm am Freitag 2018 so gut gefallen hatte, besuchten uns am Samstag wieder und waren euphorisch begeistert. "Nächstes Jahr sind wir wieder dabei", waren ihre Worte bei der Verabschiedung.
 

Nach dem Motto: Nach der Veranstaltung, ist vor der Veranstaltung haben wir schon die ersten Texte für 2019 geschrieben.

Die beiden Termine für 2019 sind auch im Alt-Eicken für unsere Gäste reserviert:
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns am Freitag, den 29.11.19 oder am Samstag den 30.11.19 im Alt-Eicken zu einer Neuauflage der "Jlabbacher Weihnacht" besuchen würden, wenn es wieder heißt: " Ett Chresskenk, kütt emol em Johr no Jlabbach".

PS: Die ersten Kartenreservierungen liegen uns bereits vor.
Wenn Sie einen Reservierungswunsch haben, werden
wir den gerne für Sie umsetzen.
Teilen Sie uns per email an soundkollection@aol.de 
Ihren Namen, Adresse, Tel.Nr., Wunschdatum für 2019
und die Zahl der Karten mit.
Sie erhalten dann nach Druck der Karten eine Mitteilung von uns,
um die reservierten Karten im "Alt-Eicken" abzuholen.

Ich wünsche Ihnen nun, auch im Namen aller Mitwirkenden ein paar ruhige und entspannte Weihnachtstage und Glück, Gesundheit viel Zeit und Muße für die schönen Dinge des Lebens für das Neue Jahr.

Ihr 
Hajo Muckel
 
 
Am 30.08.2019 verstarb plötzlich und unerwartet unser mehrjähriger Moderator und Mitwirkender Hans Rolf Jansen nach langer schwerer Krankheit.
Rolf war für uns ein sehr guter rhetorischer Redner und beherrschte seinen Part aus dem Eff-Eff.
Dabei verstand er es geschickt, seine Anmoderationen mit kleinen Witzen zu spicken, was bei unserem Publikum immer gut ankam.
Er glänzte auch in seiner Rolle mit dem verstorbenen Iniator der Jlabbacher Weihnacht - Harald Hommen - als "Vati und Kan".
Rolf war auch ein guter Zuhörer und hatte ebenso immer gute Ideen und Ratschläge parat.
Lieber Rolf, R.I.P.  (Rest in peace = Ruhe in Frieden)
wir werden Dich in bleibender Erinnerung behalten.

 

Am 31.09.19 zog ich mir bei einem Fahrradunfall einen offenen  Waden- und Schienbeinbruch und einen Daumenbruch an der rechten Hand zu.

Momentan warte ich auf die 2. OP, denn ich will Ende November wieder mit
auf die Bühne, zur Not, wie Mischa Esser scherzhaft meinte, im Krankenbett.
 
Übrigens: Wußten Sie schon, dass man den Familiennamen unseres Liedermachers Tom "WERENS" ohne "H" schreibt?
Er legt darauf sehr viel Wert. Bitte merken!
 
 

JLABBACHER WEIHNACHT 2019

"Es war wieder Spitze", so einige Stimmen aus der Schar unserer Gäste.

Beide Veranstaltungen am 29. und 30.11.2019 waren gut besucht und gefielen unserem Publikum. Es war wieder ein bunter Programmmix und für jeden was dabei: Heitere Geschichten, besinnliche Texte und viel Musik.

Michael Esser, unser Moderator, startete das Programm mit einem Nachruf auf seinen Vorgänger Hans-Rolf Jansen, der am 30. August 2019 seiner langen schweren Krankheit erlegen war.

Mit der Intonation von "Ett Chreeskenk kütt emol em Johr na Jlabbach" ,aus der Feder unseres Gründungsmitglieds Harald Hommen, eröffnete die "Hans-Muff-Combo" unser Programm.

Mit dem Song "14 Jahre Jlabbacher Weihnacht" bedankte sich die Gruppe beim treuen Publikum sowie auch beim "Alt-Eicken" für die vorbildliche Zusammenarbeit. Als 3. Opener wurde dann kritisch die früheren Weihnachtsgeschenke der Männer - SOS - Schlips - Oberhemd - Socken betrachtet. 

Zum 3. bzw. 4. Mal traten anschließend unsere "Cafutis" - Luisa, Max und Papa Daniel an der Gitarre - auf. Diesmal überraschte uns Luisa zunächst mit einem Gedicht op Kölsch, wie der Opa den Tannenbaum schmückt, mit Karnevalsorden und Präsidente-Mötz.

Es folgten traditionelle Weihnachtslieder wie "Eine Muh, eine Mäh, eine Täteretätä", "Leise rieselt der Schnee".

Als Zugabe gab's "Feliz Navidad" in 3 Sprachen.

Super - unsere Kinder, immer wieder für eine Überraschung gut und ein Publikumsmagnet.

Danach betrat Liedermacher Tom Werens die Bühne. Immer freche Reime zur Advents- und Weihnachtszeit im Gepäck, dazu eingängige Melodien gepaart mit besinnlichen Texten.

Ohne seinen Ohrwurm "An dr Jlühweinbuud" wollte er nicht von der Bühne, den schon viele im Publikum kannten und mitsangen.

Ein Pater in Mönchskutte und Sandalen (Michael Esser) betrat die Bühne, stellte sich als St. Vith, Stadtpatron von Mönchengladbach vor, und wurde von Tom Werens (ohne "h") auf der Gitarre begleitet.

Er hatte in der kalten Jahreszeit in der Kirche die Glocken geläutet und war mit eiskalten Füßen mitten in der Krippe gelandet. Seine schräge Melodie machte diesen Umstand deutlich. Eine neue Figur in der "Jlabbacher Weihnacht"?

Den Schlusspunkt vor der Pause setzte die Hans-Muff-Combo mit 3 weiteren neuen Stücken, die zum Teil zum Nachdenken anregen sollten und u. A. den Konsum rund um das Weihnachtsgeschäft beschrieb.

Im 2. Teil des Programms standen wieder Spass und Humor im Vordergrund. Micha Esser, auf dem Plakaten netterweise "Mischl" genannt, trug m. E. zum 3. Mal in der Zeit unseres Wirkens eine eigene Geschichte mit dem Titel: "Der Nikolaus bei den Türken". Dabei war wieder viel Lachen angesagt.

Dann schwammen unsere langjährigren Freunde "De Rollmöps" Richtung Bühne. Sie mußten die Wartezeit bis zum Eintreffen unseres Stargastes, der noch anderweitig im Umkreis verpflichtet war, überbrücken.

Mit neuen Liedern im Gepäck eröffneten sie den musikalischen Reigen. Sie hatten erstmals ein a capella Stück dabei - toll Jungs! Da Publikum wartete schon lange auf "Wat ene Boom", der sich mittlerweile als Hit der "Rollmöps" etabliert hat, und das Publikum zum Mitmachen animiert.

Es folgte schlussendlich die Zugabe des kölschen Hits "Wenn am Himmel, de Stääne danze", als endlich unser Stargast Thilly Meester alias "Kuhstall-Liesel den Saal betrat.

Nach kurzer Anmoderation betrat Thilly die Bretter, die die Welt bedeuten und hatte nach kurzer Zeit die Lacher auf ihrer Seite. Sie verstand es perfekt, Witze gekonnt mit irrsinnigen Umschreibungen zu verpacken, sodaß das Publikum im Saal nicht mehr zu beruhigen war.

Was für ein "Glücksgriff" - Thilly, uns fehlen die Worte. Du warst der Knaller unser diesjährigen Veranstaltung.

Nach 30 Minuten ließ Dich das Publikum erst von der Bühne.

Abschließend besang die "Hans-Muff-Combo noch einen "Weihnachtstraum" und rockte mit "Run, run Rudolph" ins Finale.

Der "Mischl" hatte zwischenzeitlich alle noch anwesenden Künstler auf die Bühne zum Finale zitiert.

Traditionell verabschiedeten sich Alle mit dem bekannten Jackson-Klassiker "Du jlöövs an Kloos, Du jlöövs an Chrisskenk".

Was war das wieder für eine Wahnsinnsveranstaltung? Geht das überhaupt nochmal zu toppen?

Das Publikum zollte uns minutenlang Applaus mit standing ovations.

Getreu dem Motto, nach der Veranstaltung ist vor der Veranstaltung, wurde der Saal im "Alt-Eicken" für den Freitag und Samstag vor dem 1. Advent 2020 wieder für die "Jlabbacher Weihnacht" reserviert.

UND DAS GAB'S AUCH NOCH NIE:

Uns liegen bislang bereits 25 Kartenreservierungen für 2020 vor. 

Eines liegt mir aber noch sehr am Herzen:

Bedingt durch meinen Unfall war ich bei vielen Vorbereitungen für J.W. 2019 gehandicapt. Bei Mischa Esser möchte ich mich besonders bedanken, der mir so viele Arbeiten in jeder Hinsicht abgenommen und zu meiner vollsten Zufriedenheit ausgeführt hat.

Also dann, "Et Chresskenk kütt emol em Joahr no Jlabbach" in 2020


Allen ein friedvolles Weihnachtsfest und Glück, Gesundheit für das Neue Jahr.

Herzlichst

Ihr Hajo Muckel

  

Die Veranstaltung 2020 wurde wegen der Corona-Pandemie abgesagt!

Wir hoffen auf ein Remake im Jahr 2021

Bleibt gesund !